Bruce Springsteen - Born in the USA

Veröffentlicht am 30. Oktober 2026 um 15:04

Hier sind spannende Fakten zu Bruce Springsteens Album und Hit „Born in the U.S.A.“ (1984):

Kein patriotischer Jubelsong: Obwohl der Song oft als stolze Hymne missverstanden wurde (unter anderem von US-Präsident Ronald Reagan im Wahlkampf), handelt er eigentlich von den schweren Problemen und der Verbitterung eines zurückkehrenden Vietnam-Veteranen sowie dem sozialen Abstieg der Arbeiterschicht.

  • Der Umschwung vom Akustik-Song: Das Lied entstand ursprünglich während der düsteren, minimalistischen Nebraska-Sessions 1981/1982, erst durch die wuchtigen Synthesizer von Roy Bittan und die Trommeln von Max Weinberg bekam es den stadionfüllenden Rock-Sound.
  • Das berühmte Cover: Das Foto auf dem Plattencover stammt von Annie Leibovitz und zeigt Springsteens Jeans-Hinterteil vor einer US-Amerikaflagge (und eine Basecap in der Gesäßtasche).
  • Ein Rekord an Hits: Aus dem Album wurden sieben Singles ausgekoppelt, die alle die Top 10 der US-Charts (Billboard Hot 100) knackten – eine Leistung, die zu dieser Zeit sonst nur Michael Jacksons Thriller schaffte.
  • Millionen-Ablehnung: Chrysler bot Springsteen einmal 12 Millionen US-Dollar an, den Song für eine Auto-Werbekampagne zu nutzen – er lehnte ab.
  • Erste CD aus US-Produktion: Das Album Born in the U.S.A. war das allererste Compact-Disc-Album, das jemals in den USA gepresst wurde.
  • Star-Regisseure für Videos: Das Musikvideo zu Dancing in the Dark wurde von Brian De Palma gedreht und zeigt eine junge, damals noch unbekannte Courteney Cox. Videos wie I'm on Fire und Glory Days stammen von Regisseur John Sayles.

 

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